Intimchirurgie

wird oftmals belächelt. Zu Unrecht. Und bei genauer Betrachtungsweise gab es diese Thematik schon immer.

Bereits das alte Testament berichtet von der rituelen Beschneidung.

Aus religiösen Gründen, aus sozialen Gründen, aus medizinischen Gründen und zunehmend aus ästethischen Gründen. Beschneidung / Zirkumzisionen, Rekonstruktion von Jungfernhäutchen / Hymenalrkonstruktion oder Schamlippenplastik / Schamlippenverkleinerung sind keine Errungenschaften der Neuzeit. Häufig wurden diese Operationen relativ "stiefmütterlich" behandelt und auch entsprechend ausgeführt.

Neu und zunehmend ist die heutige Bekenntniss, dass man sich offen und ehrlich auch zur Ästhetik im Intimbereich bekennt. Dies gilt nicht nur für die sehr häufig ausgeführten Schammlippenplastiken, Schammlippenkorrekturen und Schamlippenverkleinerungen, sondern auch Männer äussern zunehmend Wünsche.

Der häufigste Eingriff bei Männer ist hierbei die Zirkumzision / Beschneidung. Medizinische Indikationen gibt es hierbei nur selten, meist nicht nur im Kindesalter, sondern oftmals im höheren Alter.

Aber auch Männer äussern zunehmd Wünsche nach Form- und Grössenveränderungen. Viele Männer werden von ihren Lebensgefährtinnen zur Sprechstunde und Operation begleitet.

Die Wünsche sind vielfältig: Von der Beschneidung über Hodenimplantate Hodenprothesen, aus ästhetischen Gründen aber auch auch nach Tumoroperationen, bis zu Form- und Grössenveränderung des eigentlichen männlichen Genitales.

Erstaunlich ist auch, dass nur selten unrealistische Wünsche geäußert werden.

PK Schlossstraße auf Facebook
PK-Schlossstraße auf YouTube