Bruststraffung

Ursachen

Eine Bruststraffung kommt dann in Frage, wenn Sie sich nach dem Blick in den Spiegel unwohl fühlen und unter Ihren hängenden, schlaffen Brüsten leiden.

Das kann nach einer Diät, bei der Sie viel Gewicht verloren haben, nach der Schwangerschaft oder dem Stillen die Folge sein. Auch die Lebensjahre bringen ein Erschlaffen des Brustgewebes mit sich.

Operationsmethode

Bei der Bruststraffung wenden die Chirurgen unserer Privatklinik Schlossstraße ausschließlich erprobte und bewährte Methoden an. Es entstehen nur wenige Narben, die später verblassen und kaum noch zu sehen sind. Natürlich ist jede Brust anders und wird in der Privatklinik Schlossstraße individuell behandelt.

T-Technik

Dennoch kann man vereinfacht sagen, dass die Chirurgen bei der Bruststraffung eher kleiner Brüsten die T-Technik anwenden. Das bedeutet, das sie die Haut rund um den Warzenhof schneiden und einmal senkrecht bis zur unteren Brustfalte.

Anker-Technik

Bei großen und besonders schlaffen Brüsten erfolgt bei der Bruststraffung ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte. Das ist die so genannte Anker-Technik. Bei einer Bruststraffung wird die Brustwarze mit Nerven und Blutgefäßen nach oben versetzt. Dadurch empfinden Sie in der Regel normal und können meistens auch stillen.

Vorbereitung

Bevor der Experte die Bruststraffung in der Privatklinik Schlossstraße bei Ihnen vornimmt, zeichnet er die Schnitte auf Ihrer Brust ein. Diese werden nach dem Eingriff mit feinsten Fäden verschlossen. Wie gesagt, die Narben sind später kaum zu erkennen. Die Operation zur Bruststraffung dauert eine bis dreieinhalb Stunden. Sie dürfen danach meist sofort essen und trinken.

Ambulant oder Stationär?

Wir empfehlen Ihnen, nach der Bruststraffung unbedingt eine Nacht in unserer Privatklinik Schlossstraße zu bleiben. Die benötigen einen Tag Ruhe. Gehen Sie sofort nach Hause, ist die Gefahr, dass die Wunde nachblutet, zu groß. In unserer Privatklinik Schlossstraße sind Sie bestens von unserem Team versorgt.